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Busunglück: Gletscherstraße "Stiegele"

27. November 2010, 16:34

SÖLDEN. Am Samstagnachmittag des 27. November 2010 stürzte ein Reisebus mit 38 Insassen von der Straße und prallte frontal gegen eine Betonmauer einer Skiunterführung. Vier Personen wurden bei dem Unfall schwer verletzt, ein 15- jähriger ist am spätem Abend seinen Verletzungen in der Innsbrucker Klinik erlegen.

Gegen 16.30 Uhr geriet der Reisebus aus Deutschland aus noch ungeklärter Ursache von der Gletscherstraße ab. Der Fahrer musste mit der Bergeschere aus dem Bus befreit werden. Notärzte aus mehren Teilen des Landes waren im Einsatz. Die leicht Verletzten wurden in der Feuerwehrhalle und in der Rot-Kreuz Stelle in Sölden versorgt. Insgesamt gab es bei dem Busunglück 38 Betroffene, alle Fahrgäste und der Fahren wurden verletzt. Die Betroffenen wurden in die Krankenhäuser Zams und Hall, auf die Klinik Innsbruck und in das Krankenhaus Murnau geflogen oder transportiert.

Die Feuerwehr Sölden befreite den eingeklemmten Busfahrer, stellte die Gesamteinsatzleitung und führte auch sonstige Arbeiten durch.

 

Eingesetzte Kräfte: Feuerwehr Sölden, Feuerwehr Zwieselstein, Feuerwehr Längenfeld, Feuerwehr Imst, Feuerwehr Silz, 4 Rettungshubschrauber, Rotes Kreuz aus großräumiger Umgebung, Notarzt, Polizei

Eingesetzte Fahrzeuge: TLF, RF, LAST, SLF

 

 

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